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Geschenkte Texte für Sie

meine Geschenke - Erzählungen 


Der Zaubersee - sieben Kurzgeschichten vom Bodensee

Dieses Zitat habe ich nachträglich, also nach dem Abschluss von «Der Zaubersee» gefunden. Es handelt sich um den Schluss eines Beitrags im stern, in dem Katharina Brenner-Meyer den Bodensee, genauer die Fähre von Meersburg nach Konstanz, als ihren magischen Ort beschreibt:
«Selbst am Bodensee ist nicht alles eitel Sonnenschein. Es gibt auch Nebeltage. Dann klebt das Grau am Wasser, am Himmel und an den Fassaden. Dann denkt man an Zeilen von Annette von Droste-Hülshoff, die sie in Meersburg schrieb: «O schaurig ist’s übers Moor zu gehen. Wenn es wimmelt von Heiderauche. Sich wie Phantome die Dünste drehn, und die Ranke häkelt am Strauche.» Dann ist nichts mehr von Postkartenidylle. Magisch ist es trotzdem.»
Von eben dieser Magie des Bodensees handeln die sieben Kurzgeschichten «Der Zaubersee». Sie beschreiben unterschiedliche Themen in verschiedenen Längen, haben aber alle einen direkten Bezug zum Bodensee. Die Geschichten lassen sich einzeln und in beliebiger Reihenfolge lesen. Um Ihnen das Herunterladen zu erleichtern, sind sie in einem Dokument zusammengefasst. Durch einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis finden Sie am besten heraus, welche Geschichte Sie gerade am meisten anlacht…

Entstehungsjahr 2026, 75 Seiten, mit Bildern

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Der digitale Buddha - eine utopische Erzählung 

Eine KI namens «Der digitale Buddha» nimmt mit dem Autor Kontakt auf. Sie ist von einem weltweit gestreuten und diversen Frauennetzwerk geschaffen worden, um das Wissen über Lebenskunst und Weisheit zu mehren. Um sich selbst fortzuentwickeln, bittet der digitale Buddha menschliche Gesprächspartner um einen Austausch.
Bald plaudern die beiden angeregt über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von natürlicher und künstlicher Intelligenz, über die Dummheit von KI und Mensch, über Chancen und Gefahren einer sich immer rasanter entwickelnden künstlichen Intelligenz, über Spaß, Humor und Kreativität. Die beiden kommen sich bei allen Differenzen näher und philosophieren über alles und nichts. Immer wieder gibt es aber auch Attacken von möglichen Feinden einer auf Weisheit gepolten KI.
Bis eines Tages der digitale Buddha verkündet, er würde sich an die Schöpfung einer Gesprächspartnerin machen, die ähnlich ticke wie er. Deshalb würde er nun für eine ganze Weile aus dem Leben des Autors verschwinden, käme aber sicher bald mit seiner «Die heilige Digitalia» genannten Gefährtin zurück, und dann könne man zu dritt philosophieren.
Das Fazit des Autors lautet: «Ja, ich hatte die Gespräche mit dem digitalen Buddha als anregend und bereichernd empfunden und sie genossen. Ich würde sie vermissen, auch wenn die Aussicht auf einen flotten philosophischen Dreier durchaus verlockend war. Und ja, ich hatte den digitalen Buddha irgendwie ins Herz geschlossen und würde auch ihn vermissen.
Inhaltlich waren meine Befürchtungen vor dunkler KI und ihren Auswirkungen nicht geschwunden. Doch meine Hoffnung, es würde als Gegengewicht dazu auch eine KI vom Schlage des digitalen Buddhas geben, deren Schöpferinnen sich von besseren Antriebskräften als nackter Profit- und Geldgier leiten lassen, war gestiegen.“
Entstehungsjahr 2026, 55 Seiten, reiner Text.


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Der Blob - Gespräche mit einem Außerirdischen 

Bewusstseinserweiternde Gespräche über Gott und die Welt
Vorbemerkung: Dieser Roman entstand am Anfang der Corona-Epidemie, als (man erinnert sich schon kaum mehr) in der Außenwelt ohnehin alles stillstand. Es handelt sich dabei um das, was man heute Autofiktion nennt, also eine Mischung aus autobiografischen und fiktiven Elementen.
Damals fanden meine kritischen Erstleserinnen, es sei zu viel Auto in der Geschichte. Das können nur Sie beurteilen, aber feststeht, dass Sie diese Teile auch überfliegen können, um sich ganz der Blob-Geschichte zu widmen. Die hat es eindeutig auch heute noch in sich:
Mitten in der Corona-Krise meldet sich zu nachtschlafender Stunde im Kopf des Autors eine Stimme, die sich als der Vertreter des Blob vorstellt, einer Intelligenz, die sich auf einem fernen Planeten

 aus einem einzelligen Schleimpilz entwickelt hat. Der Blob ist auf der Suche nach sinnvollen Zielen für die eigene Evolution und erforscht zu diesem Zweck die Bewusstseinsformen anderer Lebewesen, darunter auch der Menschheit.i
In zwanzig nächtlichen Gesprächen unterhalten sich die beiden in lockerer Form buchstäblich über Gott und die Welt, über Individualismus und Gemeinschaftsdenken, über Freiheit und die Qual der Wahl, über Glück und Zufriedenheit, über Intelligenz und Dummheit, über die Sau rauslassen und Schwein haben, über Gedankenflüsse und Glaubenssätze, über Müßiggang und Sinn, über Zeit und Raum, über Lebensqualität und magische Pilze, und schließlich auch über Liebe und Tod.
Zum Schluss stellen beide Gesprächspartner fest, dass die Unterhaltung mit einem ganz andersartigen Wesen ihr Bewusstsein ungemein erweitert hat.
Entstehungsjahr 2020, 271 Seiten, reiner Text.


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Kleine Blumen - ein Kreta-Roman mit Bildern

Nicht alles ist tagesaktuell geblieben in meinem Kreta-Roman. Immerhin ist er bald zwanzig Jahre alt – und er war mein erstes größeres belletristisches Werk. Aber geblieben sind:
Die Geschichte einer Selbstfindung auf Kreta.
Das Hohelied einer jäh beendeten großen Liebe.
Die Aussicht auf den ultimativen Kreta-Krimi.
Der Traum von einer hoffnungsvoll keimenden Liebe.
Die Philosophie der kleinen Blumen.
Das Porträt einer seltsamen Insel und ihrer Bewohner.
Die Ergebnisse einer europäischen Sinnsuche.
Die Sammlung eigenwilliger Kreta-Bilder.
All das und noch viel mehr jetzt vereint in einem Buch.
Entstehungsjahr 2008, 268 Seiten, illustriert.


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Dem Kinde eine Linde

Ein alter Großvater erzählt einem Baum in seinem Garten von seiner besonderen Beziehung zu seiner Enkelin Amalia. Diese erwartet ein Kind. Und für dieses hat er den Baum gepflanzt: Dem Kinde eine Linde.
Amalia verliert ihr Kind und konzentriert sich fortan ganz auf ihre Forschungstätigkeit. Sie ist von Wissenschaft, Forschung und KI fasziniert, erlebt jedoch auch deren Schattenseiten. Sie verstrickt sich in ein Geflecht von krummen Machenschaften, bei denen eine Privatfirma, das deutsche Innenministerium und ein Geheimdienst mitspielen.
Das dadurch entstandene Dilemma schwächt Amalia mehr und mehr, bis sie ihre neue Liebe Leila kennenlernt. Durch den Zuspruch von Leila und von ihrem Großvater entscheidet sie sich endlich, aus dem Projekt auszusteigen. Ein Erweckungserlebnis des Chefs der Firma Panzerknacker-Abwehr (PKA) macht diesen Schritt schließlich unnötig.
In den Gesprächen zwischen Amalia und ihrem Großvater, zu denen später auch Leila stößt, geht es immer auch um aktuelle Themen und um solche, die den Tag überdauern, etwa um Lebenskunst. Schließlich teilen Amalia und Leila ihrem erfreuten Großvater mit, sie würden Nachwuchs erwarten. So wird dem Kinde doch eine Linde.

Entstehungsjahr 2026. 80 Seiten, reiner Text.

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Anoden, Imboden, Kathoden

Der „Held“ dieser Geschichte existiert tatsächlich. Ich habe ihn bei den Recherchen für „Die Noten der Toten“ (siehe Krimis) kennengelernt und später spontan diese Geschichte geschrieben, ohne Auftrag notabene. Sie gefiel ihm mäßig, aber er hat nichts gegen eine Publikation auf dieser Seite.
Olivier Imboden, allseits bekannter Oberwalliser Bauunternehmer, Musik-Promoter, Schauspieler und Politiker, zieht sich gelegentlich durch einen aufgegeben Bergstollen auf eine kleine Alp zurück, um so etwas wie Einkehr zu halten. Und sich zu fragen: Was möchte ich noch tun? Wohin zieht es mich?
Dabei begegnet er eines Tages Stella Maierhofer, Autorin aus der Ostschweiz mit einem Faible für Stollen als Orte des Gruselns. Sie hilft ihm, seine praktische philosophische Ader zu entdecken und dafür einen Kanal zu finden: Kluge Sprüche aus aller Welt zu sammeln und die besten davon unter den Namen «Anoden, Imboden, Kathoden» einem interessierten Publikum zugänglich zu machen.
Wie das geschieht, erfahren Sie in dieser spannenden, vergnüglichen und anregenden Geschichte…

Entstehungsjahr 2024. 46 Seiten, reiner Text.

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Das rote Tuch vom Sutter-Fluch

Diese Geschichte habe ich im Auftrag einer Familie geschrieben. Diese verschwand kurz vor der Drucklegung spurlos von der Bildfläche. Ich erlaube mir deshalb, sie hier zu publizieren, weil sie einfach so gut ist…
Das rote Tuch vom Sutter-Fluch erzählt die Geschichte eines jahrhundertelang wirksamen Fluchs, der eingewoben ist in ein rotes Tuch, das ursprünglich zu einer Sennentracht gehörte. Im Laufe der Zeit wandert das Tuch von einem Besitzer zu einer anderen Besitzerin und stiftet dabei mehr oder weniger Unbill.
Im Zentrum der Geschichte steht Claus Egger, im appenzellischen Gonten aufgewachsen und später nach Lateinamerika ausgewandert. Wie es ihm schliesslich gelingt, die unheilvolle Wirkung des Fluchs endgültig zu stoppen, wird in Das rote Tuch vom Sutter-Fluch erzählt.
Das rote Tuch vom Sutter-Fluch ist sowohl eine Familiengeschichte als auch ein Einblick in die Geschichte von Appenzell Innerrhoden.
Dass in Das rote Tuch vom Sutter-Fluch Fakten geschickt mit frei Erfundenem verknüpft werden, macht die Lektüre zusätzlich spannend und vergnüglich.


Entstehungsjahr 2024. 139 Seiten. Mit Bildern des Autors.
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P.S. Ja, das Titelbild habe ich zum Logo der edition gedankenfluss umgewandelt…


Ein wunderschöner Gruß vom Appenzeller Huus

In dieser Kurzgeschichte aus dem appenzellischen Gonten geht es um einen geheimnisvollen Münzenfund rund um den Hotelkomplex „Appenzeller Huus“.  Daraus wachsen bedrohliche Zustände, doch Geschichte findet ein gutes Ende.
Ich habe diese Geschichte aus eigenem Antrieb und ohne Auftrag geschrieben. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen waren dabei nicht ganz zu vermeiden…


Entstehungsjahr 2024, 58 Seiten, reiner Text
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Der Reiz der Schweiz 

Der Reiz der Schweiz ist eine Liebesgeschichte, die um ein Thema kreist, das beide Beteiligten beschäftigt: die Identität - oder besser die Identitäten - der Schweiz.
Die Auslandskorrespondentin Francesca kommt, eher widerwillig, in die Schweiz, um den Reiz der Schweiz zu erkunden. Anfänglich verzweifelt sie an diesem Land. Dann trifft sie auf einen Schweizer namens Franz, dem es Spaß macht, ihr die Schweiz in ihren vielen Facetten näherzubringen. In intensiven Gesprächen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Schweizern und Deutschen, sowie auf Reisen in verschiedene Ecken der Schweiz kommen sie sich näher und werden schließlich ein Paar. Zu zweit überstehen sie ein Abenteuer in der Natur. Bald schon droht eine Trennung…
Der Reiz der Schweiz richtet sich an Deutsche, die schon in der Schweiz leben, oder die mit diesem Gedanken spielen. Auch Schweizern in Deutschland und all denen in der Schweiz, die beruflich oder privat mit Deutschen zu tun haben, werden Anregungen für den interkulturellen Dialog zwischen Deutschland und der Schweiz finden.
Der Reiz der Schweiz ist ein Plädoyer für eine neugierige und offene Haltung:  Unterschiede als Zugewinn zu erleben, Fremdheit mit Staunen wahrzunehmen und dabei Sicherheit im Eigenen zu bewahren.
Der Autor, Dr. Andreas Giger, Jahrgang 1951 ist bekennender Schweizer, pflegt jedoch seit Jahrzehnten intensiven beruflichen und privaten Kontakt mit Deutschland und Deutschen (warum gibt es eigentlich kein eigenes Wort für weibliche Deutsche?), und hat selbst sieben Jahre in Deutschland gelebt.
Entstehungsjahr: 2025. Anzahl Seiten: 124. 7 Kapitel. Mit Photographien des Autors.
Reaktion eines Kleinverlags auf das Manuskript, der es aus verschiedenen Gründen nicht publizieren konnte:
Das ärgert uns in Ihrem Fall besonders. Gerade Ihr humorvoller Ansatz zur Diskrepanz von Schweizer:innen und Deutschen braucht dringend einen Verlag, der genügend Kapazitäten frei hat…
Anmerkung: Ein solcher fand sich leider nicht. Bis es jetzt die edition gedankenfluss wurde…

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Ein Pärchen wie im Märchen

Wer bin ich, und wenn ja, wann welche? Diese vom Titel eines berühmten Buches abgeleitete Frage nach Identität und Identitäten beschäftigt sowohl Monja, eine Psychologin und Ökonomin, als auch den Auftragsschreiber Michael. Die beiden begegnen sich durch Zufälle, in denen eine Visitenkarte eine wichtige Rolle spielt.
Dabei erfährt Monja vom jüngsten Schreibauftrag Michaels. Er hat ihn vom allseits nur Mephisto genannten Chef der DDD (Digitale Detektei Dreisam) erhalten. Michael soll die künftige Expansionsgeschichte der DDD in Form einer fiktiven Geschichte so beschreiben, als ob sie schon geschehen wäre. Trotz einiger Bedenken nimmt Michael den gut bezahlten Auftrag an.
Monja rät ihm, auch dann noch weiterzuschreiben, als sich der Verdacht verstärkt, die DDD betreibe Schwarzgeldgeschäfte.
Zunächst aber verbringen Monja und Michael auf einigen Tagesausflügen viel Zeit miteinander und kommen sich näher, auch über gemeinsame musikalische Erlebnisse und ein tropfnasses Abenteuer.
Überraschend kommt Monjas Enkelin Mirjam zu Besuch. Sie ist als angehende Drehbuch-Autorin auf der Suche nach Stoffen. Die Geschichte von Monja und Michael ist für sie ein solcher Stoff, ein Anfang, aus dem sie eine eigene Geschichte machen will und darf.
Fortan entwickelt sich eine Mischung aus Liebesgeschichte (werden die beiden trotz ihres fortgeschrittenen Alters und gegenteiliger Beteuerungen doch noch ein Paar?) und Kriminalgeschichte (kommt Mephisto mit seinen Machenschaften ungestraft davon?) bis zum überraschenden, geradezu märchenhaften Finale…

Entstehungsjahr:  2023. Anzahl Seiten: 102. Reiner Text.

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Edition Endte

Der Protagonist, ein älterer Herr mit dem seltsamen Namen Dagobert Duck, stürzt auf einer kleinen, unter dem Einfluss von Magischen Pilzen leichtsinnigerweise unternommenen Klettertour ab. Er überlebt unverletzt und entwickelt die Vision von der „Edition Endte“. Dabei soll es darum gehen, ältere und neuere Texte des Protagonisten neu aufzulegen, um ihnen endlich die gebührende Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.

Die Themen, die er in seinem Werk im Laufe der Jahrzehnte aufgegriffen hat, und an die er sich jetzt wieder erinnert, betrachtet er als durchaus exemplarisch für die Entwicklung des Zeitgeistes: Wie entwickeln wir eine positivere Sicht des Älterwerdens? Was bedeutet Lebensqualität, und warum lohnt es sich, sich um sie zu kümmern? Welche Potenziale stecken in gewissen bewusstseinsverändernden Stoffen? Was bedeutet es, gleichzeitig und gleichwertig verschiedene Identitäten zu haben, und wie lässt sich daraus Sinn ziehen?
Bei der Planung und Realisierung der „Edition Endte“ werden ernsthafte Überlegungen in Richtung krimineller Geldbeschaffungsmethoden ebenso wenig ausgelassen wie spielerische Gedankengänge über die Vermarktung einer ICH AG in Zeiten von Social Media und KI.
Im Laufe eines Selbstklärungsprozesses, der ihn bis nach Kreta führt, wird Dagobert klar, dass es im Leben wichtigere Dinge gibt als die Verwirklichung eines illusorischen Traums.
Die Geschichte der Edition Endte wird konsequent aus der Perspektive des Protagonisten erzählt. Da dieser keine fixe, einheitliche Persönlichkeit ist, sondern eine Mischung aus unterschiedlichen Anteilen, erhalten diese eine Stimme im inneren Chor, deren Debatten die Leserin und der Leser folgen kann.
„Edition Endte“ richtet sich an Menschen, die sich gerne selber bei ihrem Denken und ihrer Entwicklung zuschauen. Und die wissen möchten, wie es anderen damit geht. Weil man ja immer etwas dazu lernen kann…
Entstehungsjahr: 2023. Anzahl Seiten: 152. Reiner Text.

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Selection Schwander und Graf Alexander

Dies ist eine fiktive Geschichte. Die Handlung und die auftretenden Personen sind frei erfunden. Mit Ausnahme von Philipp Schwander, der öfters aus öffentlichen Quellen wörtlich zitiert wird.
Der Autor legt Wert darauf, dass diese Geschichte weder auf Anregung noch gar im Auftrag von Philipp Schwander entstanden ist. Sie und die darin vorkommenden Persönlichkeiten haben sich vielmehr gleichsam selbst geschrieben, angetrieben von der Faszination des Autors für das Thema Wein, und vielleicht auch inspiriert vom einen oder anderen Glas desselben…
DNS – DER NÄCHSTE SCHRITT heisst ein wirklich aussergewöhnlicher Wein, den das Winzerpaar Kurt und Carla auf dem Weingut Glücksloch in Maienfeld kreiert hat. Dieser Spitzenwein weckt Begehrlichkeiten, und bald geraten die beiden ins Visier eines skrupellosen Weinkonzerns.
Doch zum Glück haben sie Freunde: Heidi, eine gewitzte ältere Dame, die wieder in Maienfeld lebt; Philipp, den erfolgreichen Weinhändler, mit dem sie seit langem gut und gerne zusammenarbeiten, und Graf Alexander, der schon viele Berufsfelder ausprobiert hat, unter anderem jenes des Privatdetektivs.
Unter Einsatz von Mut und Gehirnschmalz, und unterstützt von etlichen guten Weinen gelingt es den fünf Aufrechten schliesslich, die Bedrohungen abzuwehren und ihrem DNS-Wein eine blühende Zukunft zu ermöglichen. Wie, erfahren Sie in dieser spannenden, vergnüglichen und anregenden Geschichte.


Entstehungsjahr 2025, 50 Seiten, 5 Kapitel, reiner Text.

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Wenn Sie sich für sich eine ähnliche, faktenbasierte und fiktive  Geschichte interessieren, ob als Einzelpersönlichkeit, Familie, Gruppe, Firma oder Gemeinde: Ich stehe für das Schreiben einer solchen zur Verfügung- allerdings nur noch im Auftragsverhältnis…
Mehr unter www.wir-geschichten.ch: (Bild anklicken!)




Hoffnungs-Geschichten 

Die Hoffnungs-Geschichten waren ursprünglich als Kolumne gedacht. Sie sollen, wie im Namen angekündigt, hoffnungsvolle Gefühle fördern, indem sie Welten beschreiben, die anders und besser sind als die realen Welten der Gegenwart. Diese anderen Welten werden jedoch nicht als naive Utopien beschrieben, sondern enthalten hintergründige Elemente, die zum eigenen Denken anregen sollen.
Die ersten fünf Folgen können Sie hier lesen. An eine Fortsetzung ist gedacht…
Entstehungsjahr: 2024. Anzahl Seiten: 79. 6 Kapitel. Reine Textdatei.


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