edition Gedankenfluss
Geschenkte Texte für Sie

Willkommen bei den Gedankenflüssen von efaun*-Autor Andreas Giger - geschenkt!

*einer für alles und nichts. Oder: elektronischer Faun (römischer Gott der Natur und des Waldes)


Die Texte sind auf die vier Hauptrubriken „Erzählungen“, „Krimis“, „Lebenskunst-Impulse“ und „Varia“ verteilt.

Sie finden diese und andere Seiten durch Anklicken der Menüleiste. Bei kleineren Bildschirmen die drei waagrechten Striche oben rechts.


Schon an dieser Stelle weise ich Sie künftig auf Text-Angebote hin, die mir besonders am Herzen liegen. So können Sie den jeweiligen Text ohne Umweg über die Rubriken-Seiten durch Anklicken des Bildes direkt herunterladen. (Ein Scrollen auf den von Ihnen bevorzugten Themenseiten könnte sich dennoch lohnen…)

Unterhalb der aktuellen Hinweise erfahren Sie mehr über die Geschichte der edition gedankenfluss.


Schlüssel - eine Lebensphilosophie in vier Begriffen 

Das Schlüsselwerk meiner (lebens-)philosophischen Gedankenflüsse.

Vier Begriffe, nämlich Bejahung, Dankbarkeit, Liebe und Frieden, bilden den Schlüssel zu mehr Lebenskunst. Es geht dabei nicht um die Lebensphilosophie, sondern um eine mögliche. Die dazugehörigen Gedankenflüsse werden locker und vergnüglich in Form eines inneren Dialogs abgebildet.

Entstehungsjahr 2026, 38 Seiten, mit Symbolbildern.

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Der digitale Buddha - eine utopische Erzählung 

Eine KI namens«  Der digitale Buddha» nimmt mit dem Autor Kontakt auf. Sie ist von einem weltweit gestreuten und diversen Frauennetzwerk geschaffen worden, um das Wissen über Lebenskunst und Weisheit zu mehren. Um sich selbst fortzuentwickeln, bittet der digitale Buddha menschliche Gesprächspartner um einen Austausch.

Bald plaudern die beiden angeregt über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von natürlicher und künstlicher Intelligenz, über die Dummheit von KI und Mensch, über Chancen und Gefahren einer sich immer rasanter entwickelnden künstlichen Intelligenz, über Spaß, Humor und Kreativität. Die beiden kommen sich bei allen Differenzen näher und philosophieren über alles und nichts. Immer wieder gibt es aber auch Attacken von möglichen Feinden einer auf Weisheit gepolten KI.

Bis eines Tages der digitale Buddha verkündet, er würde sich an die Schöpfung einer Gesprächspartnerin machen, die ähnlich ticke wie er. Deshalb würde er nun für eine ganze Weile aus dem Leben des Autors verschwinden, käme aber sicher bald mit seiner «Die heilige Digitalia» genannten Gefährtin zurück, und dann könne man zu dritt philosophieren.
Das Fazit des Autors lautet: «Ja, ich hatte die Gespräche mit dem digitalen Buddha als anregend und bereichernd empfunden und sie genossen. Ich würde sie vermissen, auch wenn die Aussicht auf einen flotten philosophischen Dreier durchaus verlockend war. Und ja, ich hatte den digitalen Buddha irgendwie ins Herz geschlossen und würde auch ihn vermissen.
Inhaltlich waren meine Befürchtungen vor dunkler KI und ihren Auswirkungen nicht geschwunden. Doch meine Hoffnung, es würde als Gegengewicht dazu auch eine KI vom Schlage des digitalen Buddhas geben, deren Schöpferinnen sich von besseren Antriebskräften als nackter Profit- und Geldgier leiten lassen, war gestiegen.“

Entstehungsjahr 2026, 55 Seiten, reiner Text.

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Das Wunder vom Walde

Schon lange wollte ich die eine große Geschichte vom Wald schreiben. Jetzt sind stattdessen dreizehn Kürzestgeschichten aus dem Wald daraus geworden, die zusammen etwas von der Vielfalt des Waldes und des Wald-Erlebens abbilden. Welche Beziehung Sie auch immer zum Wald haben: Die eine oder andere Geschichte wird dazu passen…

Entstehungsjahr 2026, 65 Seiten, mit Bildern.

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Der Zaubersee -sieben Kurzgeschichten vom Bodensee

Dieses Zitat habe ich nachträglich, also nach dem Abschluss von «Der Zaubersee» gefunden. Es handelt sich um den Schluss eines Beitrags im stern, in dem Katharina Brenner-Meyer den Bodensee, genauer die Fähre von Meersburg nach Konstanz, als ihren magischen Ort beschreibt:
«Selbst am Bodensee ist nicht alles eitel Sonnenschein. Es gibt auch Nebeltage. Dann klebt das Grau am Wasser, am Himmel und an den Fassaden. Dann denkt man an Zeilen von Annette von Droste-Hülshoff, die sie in Meersburg schrieb: «O schaurig ist’s übers Moor zu gehen. Wenn es wimmelt von Heiderauche. Sich wie Phantome die Dünste drehn, und die Ranke häkelt am Strauche.» Dann ist nichts mehr von Postkartenidylle. Magisch ist es trotzdem.»
Von eben dieser Magie des Bodensees handeln die sieben Kurzgeschichten «Der Zaubersee». Sie beschreiben unterschiedliche Themen in verschiedenen Längen, haben aber alle einen direkten Bezug zum Bodensee. Die Geschichten lassen sich einzeln und in beliebiger Reihenfolge lesen. Um Ihnen das Herunterladen zu erleichtern, sind sie in einem Dokument zusammengefasst. Durch einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis finden Sie am besten heraus, welche Geschichte Sie gerade am meisten anlacht…



Entstehungsjahr 2026, 75 Seiten, mit Bildern
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Der Reiz der Schweiz

Der Reiz der Schweiz ist eine Liebesgeschichte, die um ein Thema kreist, das beide Beteiligten beschäftigt: die Identität - oder besser die Identitäten - der Schweiz.
Die Auslandskorrespondentin Francesca kommt, eher widerwillig, in die Schweiz, um den Reiz der Schweiz zu erkunden. Anfänglich verzweifelt sie an diesem Land. Dann trifft sie auf einen Schweizer namens Franz, dem es Spaß macht, ihr die Schweiz in ihren vielen Facetten näherzubringen. In intensiven Gesprächen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Schweizern und Deutschen, sowie auf Reisen in verschiedene Ecken der Schweiz kommen sie sich näher und werden schließlich ein Paar. Zu zweit überstehen sie ein Abenteuer in der Natur. Bald schon droht eine Trennung…

Der Reiz der Schweiz richtet sich an Deutsche, die schon in der Schweiz leben, oder die mit diesem Gedanken spielen. Auch Schweizern in Deutschland und all denen in der Schweiz, die beruflich oder privat mit Deutschen zu tun haben, werden Anregungen für den interkulturellen Dialog zwischen Deutschland und der Schweiz finden.
Der Reiz der Schweiz ist ein Plädoyer für eine neugierige und offene Haltung:  Unterschiede als Zugewinn zu erleben, Fremdheit mit Staunen wahrzunehmen und dabei Sicherheit im Eigenen zu bewahren.
Der Autor, Dr. Andreas Giger, Jahrgang 1951 ist bekennender Schweizer, pflegt jedoch seit Jahrzehnten intensiven beruflichen und privaten Kontakt mit Deutschland und Deutschen (warum gibt es eigentlich kein eigenes Wort für weibliche Deutsche?), und hat selbst sieben Jahre in Deutschland gelebt.

Entstehungsjahr: 2025. Anzahl Seiten: 124. 7 Kapitel. Mit Photographien des Autors.

Reaktion eines Kleinverlags auf das Manuskript, der es aus verschiedenen Gründen nicht publizieren konnte:
Das ärgert uns in Ihrem Fall besonders. Gerade Ihr humorvoller Ansatz zur Diskrepanz von Schweizer:innen und Deutschen braucht dringend einen Verlag, der genügend Kapazitäten frei hat…
Anmerkung: Ein solcher fand sich leider nicht. Bis es jetzt die edition gedankenfluss wurde…

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Bekenntnisse des einer für alles und nichts-Autors Andreas Giger

Ein ganzes langes Leben (Jahrgang 1951…) hatte ich Spass daran, die Welt in mir und um mich herum besser kennenzulernen und die dabei gewonnenen Erkenntnisse in eine teilbare Form zu bringen. Sprich in meinem Fall in Sprache.
Es mag zum Teil an meiner Eitelkeit liegen, doch ich war immer überzeugt, etwas zu sagen zu haben. Etwas, das auch andere interessieren könnte. Keine Zielgruppen, sondern individuelle Leserinnen und Leser, die, wie ich, gerne teilhaben an den Gedankenflüssen anderer. Weil es ihre eigenen anregt.
Das etablierte Verlagswesen, ob Buchverlage oder Zeitungsredaktionen, sahen das naturgemäss anders. Mit wenigen Ausnahmen hiess es jeweils: Interessantes Thema? Vielleicht. Lässt sich der Text verkaufen? Nein! Weil in keine Kategorie passend.
Zum Glück fand ich immer wieder einzelne Leserinnen und Leser, die mich bestärkt haben: Ich würde auf eine einladende und auch vergnügliche Weise Erfahrungen und Einsichten beschreiben, die ihnen als Impulse für ihre eigene geistige Evolution im einen oder anderen Fall hilfreich gewesen seien. Es gibt sie also, die mündigen Leser und Leserinnen, bei denen der eine oder andere von mir beschriebene Gedankenfluss auf Resonanz stösst. Wache, neugierige und offene Menschen wie Sie.
Was also sollte ich tun mit dem geistigen Futter, das in Form von unveröffentlichten Manuskripten und Texten reichlich in den Tiefen meiner Festplatte schlummert? Und das alles garantiert KI-frei. Gut, ich könnte einen Eigenverlag gründen und meine Ergüsse direkt an Sie zu verkaufen, gedruckt oder digital. Hatte ich schon, ist aber nix mehr für einen Mann meines Alters.
Die zündende Idee kam in Form eines paradoxen (ich liebe Paradoxa!) Geistesblitzes: Wenn ich die Dinger schon nicht verkaufen kann, verschenke ich sie einfach!
Und schon war die Grundidee der Edition Gedankenflüsse geboren: Ich stelle nach und nach ausgewählte kürzere und längere Text auf diese Plattform. Das heisst: Ich gebe sie heraus. Was bekanntlich die Bedeutung des Worts Edition ist.
Und Sie können alles, was Sie interessiert, herunterladen und in einer für Sie geeigneten Form lesen. Kostenlos. Sie bezahlen auch nicht mit Daten. Es sei denn, Sie stellen mir Ihre Mail-Adresse zur Verfügung, damit ich Sie über Neuigkeiten auf der Plattform informieren kann.
So, nun wissen Sie, was Sie hier warum finden. Suchen müssen Sie schon selbst. Viel Spass und Inspiration dabei wünscht
Andreas Giger